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Homo Faber Zusammenfassung

 

Homo Faber von Max Frisch erzählt die Geschichte des Ingenieurs Walter Faber. Es beginnt mit der ersten Station in einem Hotelzimmer in Caracas. Walter Faber erzählt während einer Erkrankung einen Teil seines Lebens. Den zweiten Teil seines Lebens erzählt er in dem Krankenzimmer in Athen. Er beginnt mit dem verspäteten Abflug aus New York. Er soll im Auftrag der UNESCO nach Venezuela fliegen um eine Montage zu beaufsichtigen. Der Deutsche, den er im Flugzeug kennen lernt und der Herbert Hencke heißt, stellt sich als Bruder seines Jungenfreundes heraus. Dieser Freund aus vergangenen Tagen, Joachim, heiratete seine Jugendliebe Hanna nach deren Trennung.

Es stellt sich heraus, dass Herbert auf der Suche nach seinem Bruder Joachim ist, welcher ihnen Guatemala eine Plantage leitet. Nach einem technischen Problem während des Fluges muss die Maschine notlanden. Die Passagiere verbringen einige Tage in der Wüste bevor sie geborgen werden. Faber entschließt sich Herbert zu helfen und verschiebt seine eigene Reise. Während der Suche treffen sie auf den Musiker Marcel, dessen Hobby die Archäologie ist. Mit dessen Unterstützung finden sie endlich Joachim, der sich allerdings bereits erhängt hat. Herbert bleibt trotzdem auf der Plantage zurück. Faber fliegt zurück nach New York wo seine Geliebte bereits auf ihn wartet. Diese wird ihm allerdings schnell mit ihrem Drängen auf Heirat viel und er entschließt sich verfrüht zur Reise nach Europa. Auf dem Schiff, mit dem er die Reise antritt, lernt er die junge Elisabeth kennen. Sie erinnert ihn stark an seine Jugendliebe Hanna und er verliebt sich in sie. Er macht ihr am letzten Tag seiner Überfahrt einen Heiratsantrag, den sie nicht annimmt. In Paris versucht er sie wieder zu finden, indem er sich regelmäßig in den Louvre begibt. Und wirklich trifft er sie dort und entschließt sich spontan sie auf der Heimreise zu ihrer Mutter nach Athen zu begleiten.

Das ganze artet in eine romantische Bildungsreise durch Europa aus. Nach einer Mondfinsternis in Avignon verbringen sie das erste Mal eine Nacht miteinander. Er erfährt allerdings auch dass Elisabeth Hannas Tochter ist. Eine traurige Wendung nimmt die Geschichte in dem Moment als Elisabeth von einer Schlange gebissen wird und eine Böschung hinunter fällt. Er bringt sie nach Athen ins Krankenhaus, sie wird dort behandelt und erholt sich von dem Biss, stirbt aber an den nicht diagnostizierten Kopfverletzungen. Faber erfährt außerdem in Gesprächen mit Hanna dass sie seine Tochter ist. Nach dem Tod von Elisabeth kündigt Faber seine Stellung bei der UNESCO und entschließt sich bei Hanna zu bleiben und diese später auch zu heiraten. Allerdings unternimmt er vorher eine letzte Reise. Er fährt nach New York um festzustellen dass sein Appartement bereits verkauft ist. Im Anschluss daran besucht er Herbert auf der Plantage und versucht ihn zur Rückkehr zu bewegen, was aber misslingt. Während seiner Heimreise nach Athen legt er einen mehrtägigen Zwischenstopp in Havanna ein. Dort packte ihn die Lust nach Vergnügungen und Leben. Er beschließt sein Leben komplett zu verändern. Die Trauer um seine Tochter begleitet ihn allerdings über die komplette Reise hinweg. Seine Magenprobleme, die ihn schon sehr lange begleiten, verstärken sich deutlich und bringen ihn dazu sich genauer untersuchen zu lassen. Dieses Leiden entpuppt sich als Krebs und er entschließt sich dazu es operieren zu lassen. In dieser Lage verfasst er den zweiten Teil seines Lebensberichtes. Der Bericht endet am Morgen vor der Operation.

Homo Faber Kapitelzusammenfassung / Homo Faber Kapitel Zusammenfassung

Homo Faber Zusammenfassung

 

 

 

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